الثلاثاء، 2 يونيو 2015

Die Gefahr der Scheidung – Teil 2

Lieber Leser! Dies lässt uns die Frage stellen: Gibt es ein Eheleben ohne Probleme?

Das glückliche Eheleben ist das, das Ehestreitigkeiten enthält, die mit den Tagen und Nächten die Liebe zwischen den Ehepartnern und den ehelichen Bund unterstützen. Die Ehe ist eine Beziehung zwischen zwei verschiedenen Personen. Es gehört zu den Zeichen Allâhs des Hocherhabenen, dass Er keine Zwei erschuf, die ganz ähnlich in Moral und Eigenschaften sind. Die Ünähnlichkeiten sowie die Ünterschiede in den Eigenschaften und der Moral sind die Ürsachen jener Streitigkeiten.

Das Auftreten der Streitigkeiten zwischen den Ehepartnern ist akzeptabel, aber die dauerhafte Auseinandersetzung, Streit, Abneigung und der Kampf um jedes Kleine und Große ist es, was wir im Eheleben ablehnen. Die Ehepartner haben aus dem Streit zwischen ihnen ein konstruktives und nicht destruktives Element zu schaffen. Jeder soll die Moral seines Partners, seine Charakterzüge und Eigenschaften kennen und versuchen, Intimität mit ihm und die psychische Ähnlichkeit zu erreichen. Die beiden Ehepartner haben auf die ideale Sicht, die keinen Platz in der Wirklichkeit hat, zu verzichten. Die beiden Ehepartner sollen wissen, dass die Ehe aus Geben und Nehmen, aus Rechten und Pflichten, Zusammenarbeit, Liebe und Barmherzigkeit besteht. Der Hocherhabene sagt: „Ünd es gehört zu Seinen Zeichen, dass Er euch aus euch selbst Gattinnen erschaffen hat, damit ihr bei ihnen Ruhe findet; und Er hat Zuneigung und Barmherzigkeit zwischen euch gesetzt. Darin sind wahrlich Zeichen für Leute, die nachdenken.” (Sûra 30:21).

Was das eheliche Leben am meisten erfordert, ist:

Al-Mawadda: Es bedeutet Liebe, Freundlichkeit, Intimität und Zusammenschluss.


Ar-Rahma: Es bedeutet Zusammenarbeit, gegenseitiges Verständnis, Verzicht auf einige der Rechte, Sanftmut, Milde, Geduld, Mitgefühl, Annäherung, Selbstlosigkeit und alles, was diese beiden Wörter bedeuten.

Wenn die Ehegattin und der Gatte doch nur wüssten, dass eine der größten Taten des Satans, denen er sich widmet und für die er seine Helfer sammelt, die Aufhetzungen der Gläubigen und das Stiften von Ünfrieden zwischen dem Mann und seiner Ehefrau ist, nicht nur eintausend Mal, sondern tausende Male vor der Scheidung!

Der Gesandte Allâhs  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  hat uns das Folgende mitgeteilt: „Der Satan errichtete seinen Thron über dem Wasser und dann schickte er seine Anhänger zu den Menschen. Der ihm am Nächsten ist, ist derjenige, der die größte Fitna (Verführung) verursacht. Einer von ihnen kommt und sagt: »Ich blieb mit ihm, bis er Ünzucht trieb.« Der Satan sagte zu ihm: »Du hast nichts gemacht, er wird es bereuen.« Ein anderer sagt: »Ich blieb mit ihm, bis ich ihn von seiner Ehefrau trennte.« Da gratuliert er ihm, umarmt ihn und sagt zu ihm: »Gut gemacht! Gut gemacht!«“ (&Üuml;berliefert von Muslim).

„Yaltazimuh“: Das heißt, er umarmt ihn und nähert sich ihm.

Liebe muslimische Ehefrau!

Ich meine die Ehefrau, denn es liegt wirklich in der Hand der Frau. Wenn sie etwas möchte, will sie es, und wenn sie etwas hasst, dann wischt sie es beiseite. Ich biete dir einige Punkte an, die dich vielleicht eine Scheidung und den Sturz in die Katastrophe vermeiden lassen:

1. Die Gottesfurcht: Bewahre Allâh, so bewahrt Allâh dich! Suche die Zufriedenheit Allâhs und nimm den Gehorsam deinem Ehemann gegenüber in rechter Weise als einen Weg zur Zufriedenheit des Herrn wahr! Der Hocherhabene sagt: „... Darum sind die rechtschaffenen Frauen (Allâh) demütig ergeben und hüten das zu Verbergende, weil Allâh (es) hütet....“ (Sûra 4:34). Ünd der Gesandte Allâhs  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  sagte: „Wenn die Frau ihre fünf Pflichtgebete verrichtet, ihren Monat fastet, ihre Schamteile schützt und ihrem Mann gehorcht, betritt sie das Paradies.“ (&Üuml;berliefert von Ahmad und von Al-Albânî als authentisch eingestuft).

2. Wer hat die Vorherrschaft zu Hause? Wenn sie weiß, dass der Ehegatte zu Hause der leitende Führer, der Herr und der Kapitän des Schiffes ist, hat sie ihre Ruhe und lässt auch Ruhe herrschen. Der Hocherhabene sagt: „Die Männer stehen in Verantwortung für die Frauen wegen dessen, womit Allâh die einen von ihnen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Besitz (für sie) ausgeben.“ (Sûra 4:34) Dies stellt nicht ihre Rolle und ihre Aufgabe in der Familie in Abrede, sie sind verantwortlich für das, womit Allâh sie betraut hat: „Jeder von euch ist ein Hirte und jeder von euch ist verantwortlich für seine Herde; die Frau ist eine Hirtin im Haus ihres Ehemanns und verantwortlich für ihre Herde.“(&Üuml;berliefert von Al-Buchârî). Wenn sie dies versteht, wird die Beziehung zwischen den Ehepartnern zu einer gegenseitigen Ergänzung, wobei jeder den anderen ergänzt und kein Konflikt und Streit um den Vorrang besteht.

3. Dein Geheimnis ist wie in deinem Blut (unsichtbar). Du sollst niemandem deine Geheimnisse verraten, dich nicht beschweren und auf die ideale Vorstellung des ehelichen Lebens verzichten, damit du mit der wahren Wirklichkeit umgehen kannst.

4. Zähigkeit, Geduld und &Üuml;bersehen von Fehlern und Kleinigkeiten.

5. Die gute Behandlung der Familie des Ehemanns gehört zum guten Ümgang mit deinem Ehemann: „Pietät lohnt sich.“

6. Begriffe wie Hochnäsigkeit, Sturheit und Herausforderung zerstören ihre Trägerin und vielleicht werden sie zu den Hauptursachen der Scheidung.

7. Eine ruhige Diskussion und Offenheit hinsichtlich der Dinge, die den Streit verursachen.

8. Kleinigkeiten können das eheliche Leben verderben:

- Bereite in deinem Haus eine romantische, positive Atmosphäre!

- Bedenke, dass deine Hochschätzung für deinen Lebenspartner dir dabei hilft, die Lasten des Lebens zu ertragen!

- Akzeptiere die Streitigkeiten der Kinder!

- Lass den Spaß als Zuflucht vor dem Zorn! Ünser großzügiger Gesandter hat gesagt: „Meide den Zorn!“

- Teile den Menschen um dich herum deine Liebe zu ihnen mit!

- Es gibt keinen Schaden von friedlicher Intimität.

- Lass dich nicht wegen Geld betrüben!

- Schätze deine Schwäger hoch!

- Höre damit auf, dich über die Last deiner Arbeit zu beschweren!

- Sprich mild und ruhig!

- Behandle die Mitglieder deiner Familie, als ob du sie zum letzten Mal sehen würdest! Wie werden dann deine Gefühle gegenüber denjenigen sein, die du liebst, wie wird dein Zustand und wie wird deine Behandlung für sie aussehen?

Lieber Leser! Ich lasse dich dies selbst beantworten.

Schließlich bitte ich dich, liebe Ehefrau, eine praktische Hausaufgabe zu erfüllen, und zwar, dass du das Testament der beduinischen Frau für deren Tochter auswendig lernst, denn es ist einer der Schätze. Ich lasse es dich suchen und studieren. Versuche mit allem Bemühen, es in deinem Charakter und in deinem Alltag zu konkretisieren! Das eheliche Glück ist wie eine Honigwabe, die von zwei Bienen gebaut wird, und je mehr Mühe aufgewandt wird, desto süßer wird der Honig. Das eheliche Leben sowie die Behandlung der ehelichen Probleme sind eine Kunst und du hast diese Künste zu lernen! Du sollst wissen, dass der Ehemann eine Gabe ist. Gleiches gilt für den Mann: Die Ehefrau ist eine Gabe und die beiden haben ihre Gaben zu bewahren!

http://lekolelnas.blogspot.com/2015/06/die-gefahr-der-scheidung-teil-1.html

Die Gefahr der Scheidung – Teil 1

Es gibt hinter allen geschlossenen Türen Sorgen zwischen dem Mann und der Frau. Diese Sorgen steigern sich manchmal zu heftigen Debatten, die zum Streit oder zur heftigen Auseinandersetzung führen, wobei eine der Parteien in einigen Fällen ihre Nerven verliert und zornig einige Wörter äußert, die sie nicht meint. Im Zornzustand verliert man die Einsicht und der Verstand verliert seine Ausgewogenheit. In diesem Moment soll die zweite Partei besonnen und rechtschaffen sein, weil dieser Moment wie eine feine Schnur ist, die reißt, wenn sie von beiden Seiten gezogen wird, und vielleicht führt dies zur Scheidung.

Hier halten wir inne und fragen uns, warum kam der ehrwürdige Qurân nicht mit einer Sûra, die „Die Ehe“ heißt, sondern mit einer Sûra, die „Die Scheidung“ heißt, herab?

Allâh erleichtert den Weg zur Ehe, denn er ist der Weg der rechtschaffenen Fitra (Veranlagung). Die Scharîa bestimmt uns viele Maßnahmen zur Verwirklichung der Ehe. Im Gegenzug legt Allâh die Hindernisse auf den Weg zur Scheidung. Warum?

Vielleicht ist einer dieser Gründe, dass die Ehe zum Zusammensein und zur Liebe führt, aber die Scheidung zur Trennung und Abneigung. Laut dieser Auffassung wird uns klar, warum der edle Qurân eine Sûra namens „Die Scheidung“ enthält, die als ein rotes Zeichen, das auf die Gefahr hindeutet, oder als ein Warnzeichen für das Betreten dieser roten Zone dient, da das Annähern den Tod und das Vergehen dieser Beziehung darstellt. Wenn die Paare diese Zone passieren müssen, dann sollen sie passieren, während sie die Rechtleitung des Qurân und der lauteren Sunna in den Händen haben, die in der Scheidungs-Sûra (65. Sûra) und zweiten Sûra enthalten sind, als eine Garantie für das sichere Passieren, ohne Sturz in den tiefen Abgrund aus dem Zorn des Herrn des Allmächtigen.

Die Scheidung ist eine der Bestimmungender Scharîa Allâhs, mit der man nicht spielen oder für einen anderen als die schariatischen oder sozialen Zwecke benutzen soll. Allâh lässt sie als einen Schritt oder eine Lösung, die die zerstrittenen Paare benutzen können, wenn alle anderen Lösungen scheitern, es keine Möglichkeit mehr für das Weiterbestehen des ehelichen Lebens gibt und das Haus mit Elend gekennzeichnet bleibt.

Da der Qurân den Eheabschluss als schwerwiegendes Bündnis beschreibt, indem der Hocherhabene „Wie könnt ihr es (zurück)nehmen, wo ihr doch zueinander eingegangen seid und sie mit euch ein festes Abkommen getroffen haben?“ (Sûra 4:21) sagt, darf die Scheidung nicht wegen Ürsachen erfolgen, die man beheben kann, oder wegen einiger Dinge, die sich in der Zukunft ändern können. Der Islâm hält auch die Dinge, die von der Emotion des Ehegatten seiner Ehefrau gegenüber abhängen, oder seine Abneigung einiger ihrer Ümstände als Rechtfertigungsgründe für die Scheidung für ungeeignet, denn Emotionen sind wechselhaft. Daher ist es nicht richtig, ernsthafte Angelegenheiten, die die Existenz der Familie betreffen, darauf aufzubauen. Wen man heute hasst, der kann eines Tages sein Liebling werden.

Wenn der Ehemann eine Eigenschaft seiner Ehefrau hasst, hat sie vielleicht eine andere, die ihn zufriedenstellt. In dieser Hinsicht sagt Allâh der Hocherhabene: „Mit den Frauen habt ihr rechtmäßig zusammenzuleben. Sollten sie euch etwa wegen eines Verhaltens missfallen, müsst ihr geduldig und langmütig sein. Vielleicht missfällt einem etwas, worin Gott viel Gutes verbirgt.“ Der Gesandte  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Ein Gläubiger soll eine Gläubige nicht hassen; wenn ihm eine Eigenschaft von ihr missfällt, gefällt ihm eine andere.“ (&Üuml;berliefert von Muslim). „Yafruk“ bedeutet hassen und die Bedeutung ist, dass der Muslim seine Ehefrau wegen einer einzigen Eigenschaft, die ihm missfällt, nicht hassen und die anderen tugendhaften Eigenschaften, die sie hat und ihm gefallen, nicht ignorieren soll.

Seht euch die folgende wunderbare Situation zwischen Ümar ibn Al-Chattâb und einem anderen Mann an, der zu ihm kam und ihn um einen Rat hinsichtlich der Scheidung seiner Ehefrau bat! Ümar sagte zu ihm: „Tu das nicht!“ Er entgegnete: „Aber ich liebe sie nicht.“ Ümar sagte zu ihm: „Was ist los mit dir? Wurden die Häuser nur auf Liebe gebaut? Wo ist dann Ar-Ri‘âya (die Pflege)? Ünd wo ist Tadhammum (Missbilligung)?“

Was meinte Ümar damit?

Ümar  möge Allah mit ihm zufrieden sein meinte, dass die Häuser, wenn sie nicht auf Liebe gebaut werden können, sie auf zwei anderen starken Hauptsäulen bestehen bleiben können, und zwar:

1. Ar-Ri‘âya. Sie umfasst die Barmherzigkeit und auf Grund dessen solidarisieren sich die Mitglieder des Hauses miteinander, um ihre Rechte und Verpflichtungen zu kennen.

2. Tadhammum. Dabei handelt es sich um die Befürchtung, dass der Mann eine Ürsache für das Zerfallen der Familie, für das Ünterminieren des Hauses, das Elend der Kinder und für alles ist, was sich aus diesen schlechten Dingen wie ein unglückliches Leben und eine schlechte Zukunft ergeben kann.

Lieber Leser! Wenn dir diese Situation nicht genügt, dann sieh dir Abû Ad-Dardâ an, als er zu seiner Ehefrau sagte: „Wenn du mich wütend siehst, stelle mich zufrieden, und wenn ich dich wütend sehe, stelle ich dich zufrieden! Warum sonst haben wir uns geheiratet?“ Diese Bedeutung enthält das Gefühl, sich selbst dazu zu zwingen, diese Tat zu verrichten und sich zu bemühen, den Partner zufriedenzustellen. 

Mein Kind lernt nicht

Bei Allâh, ich will nur, dass du erfolgreich bist!
Mein Kind macht seine Hausaufgaben nur, wenn es mehrmals dazu aufgefordert wird.

Mein Kind verliert seine Hausaufgaben auf dem Weg von der Schule nach Hause und vergisst sie.

Mein Kind schiebt seine Schularbeiten bis zur letzten Minute auf.
Mein Kind fehlt gerne in der Schule.
Mein Kind hat viele Probleme mit seinen Lehrern und Schulkameraden.

Wieso ist mein Kind so?

Die meisten schulischen Probleme begegnen den Kindern wegen deren Verhaltens und nicht wegen deren schulischen Leistungen. Viele dieser Kinder verrichten ihre Hausaufgaben nicht, bereiten sich nicht ausreichend auf die Prüfungen vor und erscheinen unregelmäßig zum Ünterricht. Sie bringen Ünordnung in die Klasse und können somit große Teile des Ünterrichts nicht wie die anderen Schüler effizient mitverfolgen.

Wenn dein Kind seine Einstellung gegenüber der Schule ändert, wird er sich sicherlich auch schulisch verbessern.

Was ist zu tun?

Lieber Erzieher! Nimm am schulischen Leben deines Kindes teil und beobachte es nicht nur dabei! Vor fünfzig Jahren hatten die Lehrer noch die alleinige pädagogische Aufgabe und die Eltern waren alleine mit der Elternschaft betraut. Später verstanden die Lehrer allerdings, dass die Eltern eine sehr wichtige Rolle spielen. Ünterschiedliche Studien haben erwiesen wie wichtig die Rolle der Eltern beim schulischen Erfolg ihrer Kinder ist.

Wenn die Eltern an der Bildung ihrer Kinder teilnehmen, gefällt dem Kind die Schule, weil das Schulleben für das Kind einen Bereich der häuslichen Werte darstellt, in dem es aufgezogen wurde. Beschäftige dich täglich mit den schulischen Aktivitäten deiner Kinder und lasse sie es spüren. Ein erster guter Schritt könnten dabei ein paar Fragen über ihren Schulalltag sein.

Aber so mische ich mich ein!
Manch einer sagt: „Einen Moment! Ich habe versucht, mein Kind nach seinem Schultag zu fragen, habe aber nur wenige Informationen erhalten.“
Darauf entgegne ich dir, lieber Erzieher: „Deine Fragen nach dem Schultag deiner Kinder könnten vielleicht drohend gewirkt haben, nicht fragend. Dies hängt ganz davon ab, wie du gefragt hast.“ Oftmals verläuft das Gespräch folgendermaßen:
Die Mutter: „Dschâsim, wie war es heute in der Schule?“
Dschâsim: „Al-Hamdulillâh, gut.“
Die Mutter: „Was hast du so gemacht?“
Dschâsim: „Al-Hamdulillâh, nicht viel.“
Das Gespräch zieht sich noch weitere dreißig Sekunden hin, bis die Mutter aufgibt, weitere Informationen zu erlangen.

Lieber Erzieher: In dieser Form sind deine Fragen eher Drohungen und tragen nicht gerade dazu bei, etwas über dein Kind zu erfahren. Wenn du das Kind das nächste Mal fragst, stell ihm eine Frage, die Bewegung erfordert, wie: „Zeig mir, was du heute in der Schule gemacht hast!“. Oder schränke die Antwort mit der Frage ein, wie: „Erzähle mir etwas über den Mathematikunterricht!“. Oder stelle eine Frage über etwas, wovon du genau weißt, dass deine Kinder es mögen. Frage sie nach ihren Freunden, ihrem Lieblingslehrer oder nach der Pause und nach Anderem. Vergiss nicht, lieber Erzieher, dass du kein Beobachter, sondern ein Trainer bist!

Wie beteilige ich mich aktiv?

Lieber Erzieher: Hiermit biete ich dir drei Schritte, die dich bei der aktiven Teilnahme am Schulleben deines Kindes unterstützen und es zum Erfolg begleiten:

1. Festlegung der Zeit für die Hausaufgaben:

Studien haben gezeigt, dass ein gesundes Lernen zu Hause das Kind enorm in seiner schulischen Lage verbessern kann. Üm deinem Kind beim Lernen hilfreich sein zu können, musst du die Zeiten für die Hausaufgaben und das Lernen festlegen.

Hier ein paar praktische Tipps, die dir, so Allâh will, bei der Ümsetzung dieses Gedankens helfen werden:

- Lege einen bestimmten Platz fest, an dem die Kinder ihre Hausaufgaben machen! Vergewissere dich, dass es dort einen Schreibtisch gibt, an dem sie lernen können.

- Vergewissere dich, dass der Platz während des Lernens so still wie möglich ist. Schalte den Fernseher und das Radio aus und entferne das Telefon! Wenn du kleine Kinder hast, die Lärm verursachen, dann versuche sie mit dem Vorlesen einer Geschichte oder Ähnlichem in einem anderen Zimmer zu beschäftigen.

- Lege an jedem Schultag eine bestimmte Zeit für das Lernen fest! Wähle dazu beispielsweise die Zeit zwischen dem Nachmittags- und dem Abendgebet! Die Zeit ist natürlich der Stufe deines Kindes entsprechend zu wählen.

- Kindern, denen das Lernen schwer fällt, kann man die Lernzeiten aufteilen: Manche Kinder, vor allem jungen Alters, können am besten fünfzehn Minuten lernen. Dann gibt es eine kurze Pause, auf die wiederum fünfzehn Minuten folgen. Wenn sie wissen, dass es immer wieder eine Pause gibt, werden sie sich während der Lernzeit wirklich konzentrieren.

- Bei der Festlegung der Zeit solltest du die bekannte Regel „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“ beachten. Die Hausaufgaben und das Lernen werden sicherlich besser abgeschlossen, wenn man diese Zeit vor die Zeit für die Freizeitaktivitäten der Kinder legt.

- Wenn dein Kind die Hausaufgaben vorzeitig beendet oder ohne Hausaufgaben aus der Schule kommt, weil es sie möglicherweise bereits in der Schule verrichtet hat, solltest du dir eine Belohnung überlegen. Du kannst ihm beispielsweise erlauben, in seinen Büchern oder Zeitschriften zu lesen. Das Ziel ist nämlich nicht nur, dass dein Kind erfolgreich in der Schule ist, sondern vielmehr, dass es auch wirklich etwas lernt.

2. Ünterstützung bei den Hausaufgaben:

Auf Grund des Arbeitsplanes der meisten Väter fällt es diesen nicht leicht, Zeit zu finden, um ihrem Kind bei den Hausaufgaben zu helfen. Wisse, lieber Erzieher, dass dich die Zeit, die du mit deinem Kind beim Lernen verbringst, mit ihm verbindet. Es bringt dein Kind dazu, sich zu beeilen und sich anzustrengen.

Wenn du dich nicht wohlfühlst, während du deinem Kind bei den Mathematik- oder Physik-Hausaufgaben hilfst, so gibt es doch andere Dinge und Fächer, bei denen du ihm helfen kannst. Selbst wenn du ihm bei keinem seiner Fächer helfen kannst, so kannst du wenigstens einen dieser drei Schritte gehen:

- Sei bei ihnen, während sie ihre Hausaufgaben erledigen und lernen! Würdige ihren Einsatz und lobe sie, damit sie beständig werden!

- Eine der erfolgreichsten Methoden, die Kinder bei ihren schulischen Angelegenheiten zu unterstützen, liegt im Präsentieren eines guten Beispieles. Lies ein Buch, schreibe eine Rede, stelle eine Bilanz auf oder stelle eine Liste zusammen, was im Haus gemacht werden muss, während sie lernen! Wenn deine Kinder sehen, dass du ihretwegen etwas opferst, was du liebst, wie das Fußballspiel oder Ähnliches, werden auch sie mehr opfern, um in der Schule erfolgreich zu sein.

- Hilf deinen kleinen Kindern dabei, ihre Zeit zu ordnen und ihre Hausaufgaben ordentlich zu verrichten! Schaff für sie ein Notizbuch an, in dem du die verrichteten Hausaufgaben vermerkst! Die Schultasche, in der dein Kind seine Bücher und Hefte trägt, kann leicht zu einem Platz der Ünordnung werden. Wenn dein Kind Hilfe dabei braucht, sie zu ordnen, dann hilf ihm dabei ein oder zwei Mal. Lass es sich selbst vor Lernbeginn seine Ziele setzen und kontrolliere es dabei! Erfüll sie aber nicht an seiner Stelle, damit es sich nicht daran gewöhnt!

3. Kommunikation mit den Lehrern:

Die Kommunikation zwischen den Eltern und den Lehrern kann ein Problem darstellen. Oftmals schieben die Lehrer die Verantwortung der Probleme der Schüler auf die Eltern und umgekehrt. Anstatt die Verantwortung festzulegen, sollten wir, liebe Eltern und Lehrer, zusammenhalten, um diese junge Persönlichkeit zu stärken und aufzubauen.

Ich rate dir, liebes Elternteil, dass du dich beeilst! Denn ein Lehrer betreut sehr viele Schüler und seine Zeit ist eng bemessen. Er kann nicht auf jedes Kind im nötigen Maß eingehen: Daher ruft der Lehrer nur an, wenn es schlechte Neuigkeiten gibt. Es sei denn, der Vater oder die Mutter sind sehr auf ihr Kind bedacht und verfolgen das schulische Geschehen.
Ünternimm folgende Schritte, um den Kontakt zu den Lehrern und der Schule zu halten:

- Geh zu Beginn des neuen Schuljahres in die Schule und stelle dich selbst den Lehrkräften deines Kindes vor! Lass die Lehrer spüren, dass du dich um die Entwicklung deines Kindes bemühst! Zeig ihnen, dass du stets bereit bist, in der Schule zu erscheinen!

- Rufe den Lehrer am Ende der ersten oder zu Beginn der zweiten Schulwoche an, um ihn nach dem Stand deines Kindes zu fragen. Dies vermittelt der Lehrkraft, dass du wirklich um dein Kind bemüht bist.

- Berichte dem Lehrer immer wichtige Ereignisse im Leben deines Kindes, wie den Tod eines Verwandten und Ähnliches! So gibst du dem Lehrer einen gewissen Einblick in die Persönlichkeit des Kindes.

- Danke der Lehrkraft stets für die Zeit und den Aufwand, die sie opfert.

- Informiere den Lehrer über einige Fähigkeiten oder Verhaltensweisen, die du das Kind lehren möchtest! Ünterhalte dich mit ihm, wie man die Zusammenarbeit untereinander verwirklichen kann, um diese Ziele zu erreichen!

Wie dem auch sei, die Zusammenarbeit mit der Lehrkraft ist eine deutliche Botschaft an alle, dein Kind, die Lehrer und die Schulleitung: Du bist an der Bildung deines Kindes interessiert.

Ich möchte etwas zu dem sagen, was in meinem Herzen vorgeht. An jede Mutter, jeden Vater, jede Lehrerin und jeden Lehrer: Ich bitte euch inständig! Es reicht nun an kulturellem Rückstand!
Also streng dich an, lieber Erzieher, damit deine Kinder Gelehrte, Ärzte, Ingenieure oder Händler werden, die das Licht des Islâm und dessen Kultur verbreiten!

الاثنين، 1 يونيو 2015

Was Muhammad a true prophet

Muhammad  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) the son of `Abdullaah, is Allaah's Prophet and the Final Messenger sent by Allaah to the inhabitants of the earth. You should know that he  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) is Allaah's Messenger in reality and truth. The evidences that show his veracity are abundant. None but an infidel, who out of arrogance alone, could deny these signs.

Among these proofs:
1.    Muhammad  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) was raised illiterate, unable to read or write, and remained like that till his death. Among all his people, he  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) was known as being truthful and trustworthy. Before receiving revelation, he  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) had no prior knowledge of religion or any previously sent Message. He  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) remained like that for his first forty years. Revelation then came to Muhammad  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) with the Quran that we now have between our hands. This Quran mentioned most of the accounts found in the previous scriptures, telling us about these events in the greatest detail as if he  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) witnessed them. These accounts came precisely as they were found in the Torah sent down to Moses  may  Allaah  exalt  his  mention and in the Gospel sent down to Jesus  may  Allaah  exalt  his  mention. Never the less, neither the Jews nor the Christians believed anything that he  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) said.
2.    Muhammad  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) also foretold of everything that would occur to him and his community after him, pertaining to victory, the removal of the tyrannical kingdoms of Chosroes [the royal title for the Zoroastrian kings of Persia] and Caesar, and the establishment of the religion of Islam throughout the earth. These events occurred exactly as Muhammad  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) foretold, as if he  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) was reading the future from an open book.
3.    Muhammad  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) also conveyed an Arabic Quran that is the peak of eloquence and clarity. The Quran challenged those eloquent and fluent Arabs of his time, who initially belied him, to bring forth a single chapter like the Quran. The eloquent Arabs of his day were unable to contest this Quran. Indeed, till our day, none has ever dared to claim that he has been able to compose words that equal-or even approach-the order, grace, beauty and splendor of this Glorious Quran.
4.    The life history of this Noble Prophet  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) was a perfect example of being upright, merciful, compassionate, truthful, brave, generous, distant from all evil character, and ascetic in all worldly matters, while striving solely for the reward of the Hereafter. Moreover, in all his actions and dealings, he  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) was ever mindful and fearful of Allaah.
5.    Allaah instilled great love for Muhammad  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) in the hearts of all who believed in and met him  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ). This love reached such a degree that any of his companions would willingly sacrifice his (or her) self, mother or father for him  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ). Till today, those who believe in Muhammad  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) honor and love him. Anyone of those who believe in him would ransom his own family and wealth to see him  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) even if but once.
6.    All of history has not preserved the biography of any person in the manner it has preserved the life of Muhammad  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) who is the most influential human in history. Nor has the entire earth known of anyone whom every morning and evening, and many times thereafter throughout the day, is thought of by those who believe in him. Upon remembering Muhammad  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) the believers in him will greet him and ask Allaah to bless him  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) and exalt his status. They do such with full hearts and true love for him  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ).
7.    Nor has there every been a man on earth whom is still followed in all his doings by those who believe in him  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ). Those who believe in Muhammad  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) sleep in the manner he  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) slept; purify themselves (through ablution and ritual washing) in the manner he  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) purified himself; and adhere to his practice in the way they eat, drink, and clothe themselves.
Indeed in all aspects of their lives, the believers in Muhammad  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) adhere to the teachings he  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) spread among them and the path that he traveled upon during his life. During every generation, from his day till our time, the believers in this Noble Prophet  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) have fully adhered to his teachings. With some, this has reached the degree that they desire to follow and adhere to the Prophet's way in his  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) personal matters regarding which Allaah has not sought of them to adhere to in worship. For example, some will only eat those specific foods or only wear those specific garments that the Messenger  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) liked.
Let alone all that, all those who believe in Muhammad  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) repeat those praises of Allaah, special prayers, and invocations that he  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) would say during each of his actions during day and night, like: what he  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) would say when he greeted people, upon entering and leaving the house, entering and leaving the mosque, entering and leaving the bathroom, going to sleep and awaking from sleep, observing the new crescent, observing the new fruit on trees, eating, drinking, dressing, riding, traveling and returning from travel, etc.
Moreover, all those who believe in Muhammad  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) fully perform - even to the minute detail - every act of worship, like prayer, fasting, charity, and pilgrimage, as this Noble Messenger  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) taught and as he  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) himself performed. All of this allows those who believe in him  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) to live their lives in all aspects with this Noble Messenger  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) as their example, as if he  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) was standing before them, for them to follow in all their doings.
8.    There has never been, nor will there ever be, a man anywhere upon this earth who has received such love, respect, honor, and obedience in all matters, small and large alike, as has this Noble Prophet  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ).
9. Since his days, in every region of the earth and during every period, this Noble Prophet  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) has been followed by individuals from all nations, colors and peoples. Many of those who followed him were previously Christians, Jews, pagans, idolaters, or without any religion. Among those who chose to follow him, were those who were known for their sound judgment, wisdom, reflection, and foresight. They chose to follow this Noble Prophet  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) after they witnessed the signs of his truthfulness and the evidences of his miracles. They did not choose to follow Muhammad  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) out of compulsion or coercion or because they had adopted the ways of their fathers and mothers.
Indeed many of the followers of this Prophet  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) chose to follow him during the time when Islam was weak, when there were few Muslims, and when there was severe persecution of his followers on earth. People who have followed this Prophet  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) have not done so to acquire some material benefits. Indeed many of his followers have suffered the greatest forms of harm and persecution as a result of following him. Despite all this harm and persecution, this did not turn them back from his religion. All of this clearly indicates, to anyone possessing any sense, that this Prophet  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) was truly and really Allaah's messenger and that he  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) was not just a man who claimed prophethood or spoke about Allaah without knowledge.
9.    With all this, Muhammad  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) came with a great religion in its creedal and legal make-up. Muhammad  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) described Allaah with qualities of complete perfection, and at the same time in a manner that is free of ascribing to Him any imperfection. Neither the philosophers or the wise could ever describe Allaah like such. Indeed it is impossible to imagine that any human mind could conceive of an existing being that possesses such complete ability and greatness Who has subdued the creation, Who has encompassed everything in the universe, small or large, and Who possesses such perfect mercy. Nor is it in the ability of any human being to place a perfect law based upon justice, equality, mercy and objectivity for all human activity on earth like the laws that Muhammad  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) conveyed to all spheres of human activity - like buying and selling, marriage and divorce, renting, testimony, custody, and all other contracts that are necessary to uphold life and civilization on earth.
10. It is impossible that any person conceive wisdom, morals, good manners, nobleness of characters as what this honorable Prophet  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) brought. In a full and complete manner, Muhammad  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) spread a teaching regarding character and manners toward one's parents, relatives, fiends, family, humanity, animals, plants and inanimate objects. It is impossible for the human mind alone to grasp all of that teaching or come with a similar teaching. All of that unequivocally indicates that this Messenger  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) did not bring any of this religion from his own accord, but that it was rather a teaching and inspiration that he  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) received from The One Who created the earth and the high heavens above and created this universe in its miraculous architecture and perfection.
12. The legal and creedal make-up of the religion that the Messenger Muhammad  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) brought resembles the engineering of the heavens and the earth. All of that indicates that He Who created the heavens and the earth is The One Who sent down this great law and upright religion. The degree of inimitability of the Divine law that was sent down upon Muhammad  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) is to the same degree of inimitability of the Divine creation of the heavens and the earth. For just as humanity cannot create this universe, in the same manner humanity cannot bring forth a law like Allaah's law that He sent down upon His servant and messenger Muhammad  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ).

You should know this man

You may be an atheist or an agnostic; or you may belong to any of the religious denominations that exist in the world today.

You may be a Communist or a believer in democracy and freedom.
No matter who you are, and no matter what your ideological and political beliefs, personal and social habits happen to be.
You must still know this man.
Encyclopedia Brittanica, confirms: “…a mass of detail in the early sources shows that he was an honest and upright man who had gained the respect and loyalty of others who were likewise honest and upright men.” (Vol. 12).
Bernard Shaw said about him: “He must be called the Savior of Humanity. I believe that if a man like him were to assume the dictatorship of the modern world, he would succeed in solving its problems in a way that would bring it much-needed peace and happiness”. (The Genuine Islam, Singapore, Vol. 1, No. 8, 1936).
He was by far the most remarkable man that ever set foot on this earth. He preached a religion, founded a State, built a nation, laid down a moral code, initiated numerous social and political reforms, established a powerful and dynamic society to practice and represent his teachings and completely revolutionized the worlds of human thought and behavior for all times to come.
His name is Muhammad,  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ), .
Born in Arabia in the year 570 CE, he started his mission of preaching the religion of Truth, Islam (submission to One God) at the age of forty and departed from this world when he was sixty-three.
During this short period of 23 years of his prophethood, he changed the entire Arabian peninsula from paganism and idolatry to the worship of One God; from tribal quarrels and wars to national solidarity and cohesion; from drunkenness and wickedness to sobriety and piety; from lawlessness and anarchy to disciplined living; from utter bankruptcy to the highest standards of moral excellence. Human history has never known such a complete transformation of people or a place before or since – and imagine all these unbelievable wonders took place  in just over two decades.
La Martine, the renowned historian, speaking on The Essentials or Human Greatness, said: “If greatness of purpose, smallness of means and astounding results are the three criteria of human genius, who could dare to compare any great man in modern history with Muhammad? The most famous men created arms, laws and empires only. They founded, if anything at all, no more than material powers which often crumbled away before their eyes. This man moved not only armies, legislations, empires, peoples and dynasties, but millions of men in one-third of the (then) inhabited world; and more than that, he moved the altars, the gods, the religions, the ideas, the beliefs and souls … his forbearance in victory, his ambition, which was entirely devoted to one idea and in no manner striving for an empire; his endless prayers, his mystic conversations with God, his death and his triumph after death -- all these attest not to an impostor, but to a firm conviction which gave him the power to restore a dogma. This dogma was twofold, the unity of God and the immateriality of God; the former telling what God is, and the latter telling what God is not; the one overthrowing false gods with the sword, the other starting an idea with the words.
Philosopher, orator, apostle, legislator, warrior, conqueror of ideas, restorer of rational dogmas, of a cult without images, the founder of twenty terrestrial empires and of one spiritual empire, that is Muhammad. As regards all the standards by which human greatness may be measured, we may well ask, is there any man greater than he?”
(La Martine, Historic de la Turquie, Paris, 1854, Vol. II, pp. 276-277).
The world has had its share of great personalities. However, these were one-sided figures who distinguished themselves in one or two fields, such as religious thought or military leadership. The lives and teachings of these great personalities of the world are shrouded in the mist of time. There is so much speculation about the time and place of their birth, the mode and style of their life, the nature and detail of their teachings and the degree and measure of their success or failure that it is impossible for humanity to reconstruct accurately the lives and teachings of these men.
Not so this man. Muhammad,  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention )  accomplished so much in such diverse fields of human thought and behavior in the fullest blaze of human history. Every detail of his private life and public utterances has been accurately documented and faithfully preserved to our day. The authenticity of the records so preserved is vouched for not only by the faithful followers, but also by his prejudiced critics.
Muhammad,  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention )  was a religious teacher, a social reformer, a moral guide, an administrative colossus, a faithful friend, a wonderful companion, a devoted husband, a loving father – all in one. No other man in history ever excelled or equaled him in any of these different aspects of life – but it was only for the selfless personality of Muhammad,  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ) to achieve such incredible perfection.
Mahatma Gandhi, speaking on the character of Muhammad,  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ), says in Young India;
“I wanted to know the best of one who holds today undisputed sway over the hearts of millions of mankind… I became more than convinced that it was not the sword that won a place for Islam in those days in the scheme of life. It was the rigid simplicity, the utter self-effacement of the Prophet, the scrupulous regard for his pledges, his intense devotion to his friends and followers, his intrepidity, his fearlessness, his absolute trust in God and in his own mission. These and not the sword carried everything before them and surmounted every obstacle.
When I closed the 2nd volume (of the Prophet’s biography), I was sorry there was not more for me to read of the great life”.
Thomas Carlyle, in his Heroes and Hero-Worship, was simply amazed as to: “How one man single handedly, could weld warring tribes and wandering Bedouins into a most powerful and civilized nation.”
Diwan Chand Sharma wrote: “Muhammad was the soul of kindness, and his influence was felt and never forgotten by those around him.” (D. C. Sharma, ‘The Prophets of the East’, Calcutta, 1935, pp. 12).
Speaking on the aspect of equality before God in Islam, the famous poetess of India, Sarojini Naidu says:
“It was the first religion that preached and practiced democracy; for, in the mosque, when the call for prayer is sounded and worshippers are gathered together, the democracy of Islam is embodied five times a day when the peasant and king kneel side by side and proclaim: God Alone is Great.
I have been struck over again by this indivisible unity of Islam that makes man instinctively a brother.” (S. Naidu, Ideals of Islam, vide Speeches & Writings, Madras, 1918, P. 169).
The world has not hesitated to raise to divinity, individuals whose lives and missions have been lost in legend. Historically, none of these legends achieved even a fraction of what Muhammad,  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention )  accomplished. And all his striving was for the sole purpose of uniting humanity for the worship of One God on the codes of moral excellence. Muhammad,  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ), or his followers never at any time claimed that he was a Son of God or God-incarnate – but he always was and is even today considered as only a Messenger chosen by God.
Michael H. Hart in his recently published book on ratings of men who contributed towards the benefit and upliftment of man writes: “My choice of Muhammad to lead the list of the world’s most influential persons may surprise some readers and may be questioned by others, but he was the only man in history who was supremely successful on both the religious and secular levels”. (M.H. Hart, ‘The 100: A ranking of the most influential persons in History’, New York, 1978 pp.33).
Today after a lapse of fourteen centuries, the life and teachings of Muhammad,  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ), have survived without the slightest loss, alteration or interpolation. They offer the same undying hope for treating humankind’s many ills, which they did when he was alive. This is not a claim of the followers of Muhammad,  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ), but also the inescapable conclusion forced upon by a critical and unbiased history.
The least you could know as a thinking and concerned human being is to stop for a moment and ask yourself: Could these statements sounding so extraordinary and revolutionary be really true? And supposing they really are true and you did not know this man Muhammad,  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ), or hear about him, isn’t it time you respond to this tremendous challenge and put in some effort to know him?
It will cost you nothing but it may prove to be the beginning of a completely new era in your life.
We invite you to make a discovery of this wonderful man, Muhammad,  sallallaahu  `alayhi  wa  sallam ( may  Allaah exalt his mention ), the like of whom never walked on the face of this earth.

The Inherent Differences Between Man and Woman - III

Should there be equality in all rulings, given the differences in physique and competence, it would be a reversal of Fitrah (natural disposition), and injustice against both the authoritative sex (men) and the other one (women) if not the entire life of human society, for in this case, it would result in deprivation of the fruits obtained from the capacity of being authoritative and, at the same time, the members of the other sex would be obliged to do what is beyond their capacity. Allaah The Almighty forbids that such injustice, even as much as the weight of a mustard seed, should happen in the Sharee‘ah of Allaah, who is the Wisest of judges. This is why these fine rulings ensure that the woman is provided for while she practices motherhood, maintains her house, and raises the future generations of the Ummah (Muslim nation).

May Allaah have mercy upon the prominent scholar, Mahmood Muhammad Shaakir, who commented on the previously-mentioned statement of At-Tabari  may  Allaah  have  mercy  upon  him saying,

This is merely a type of false wishing and longing which the people of this age are contentiously involved in and misunderstand, and the only way to be saved from it is to have a sincere intention, a correct understanding of the nature of humankind, as well as to separate baseless false wishes from necessity, and to release oneself from the bond of blind imitation of the prevailing nations and from the captivity of the corrupt society which has dragged the nations of today into great turmoil.

However, some of the people of our religion, may Allaah guide them and mend their affairs, have been led astray, while assuming the mode of reform, and have confused what might reform their corruption by means of endeavor, thought and wisdom, with what would corrupt them. People have become radically excessive, and the resentful advocates of falsehood among them who are in charge of the press today have increased. Thus, tongues have spoken confused words, minds have fallen into chaos, and many people have slipped along with those advocates, to the extent that we have come to see some seemingly learned people who are of those of religious knowledge, say about this issue words from which every religious person should disassociate himself.

There is a huge difference between the state in which the life of the Ummah, with its men and women, is correct and pure from evil, disfigurement and ignorance, and the state in which the Ummah eliminates all the barriers between men and women and thus reduces itself to no more than false wishes that bring about envy and transgression with no just cause. Let me repeat the words of Abu Ja‘far  may  Allaah  have  mercy  upon  him “O Allaah, guide us to the straight path at a time in which the tongue has betrayed the mind. Let those who oppose the command of Allaah, and reject His fate in them beware lest a calamity would befall them and obliterate their remaining traces on earth as it obliterated the traces of those who were before them.”

Thus, this principle confirms the physical, moral and Sharee‘ah-recognized distinctions between man and woman.

The forthcoming principles will be established on this first one, since they would discuss the distinctions between them concerning adornment and Hijaab.

The Inherent Differences Between Man and Woman - II

Here is a set of features with which men and women have been characterized:

From among the rulings assigned to men, a mention may be made of the following:

• Men are in charge of the household in general and of preserving, caring and safeguarding virtue, holding back vice and protecting those under their guardianship from evil. They are also in charge of the household in terms of earning a living and spending upon it. In confirmation of this, Allaah The Almighty Says (what means): {Men are in charge of women by [right of] what Allaah has given one over the other and what they spend [for maintenance] from their wealth. So righteous women are devoutly obedient, guarding in [the husband's] absence what Allaah would have them guard.} [Quran 4:34]

Consider the effect of that responsibility in the word "under" in the Grand Quran as stated by Allaah The Almighty in Soorat At-Tahreem: {Allaah presents an example of those who disbelieved: the wife of Noah and the wife of Lot. They were under two of Our righteous servants.} [Quran 66:10]

"Under" in this context tells us that they had no authority over their husbands; rather, it was their husbands who had authority over them. The woman is, therefore, not to be regarded as equal to or above the man in this regard.

• Prophethood and the delivering of Allaah’s message are the domain of men and not women. In confirmation of this, Allaah The Almighty Says (what means): {And We sent not before you [as messengers] except men to whom We revealed from among the people of cities.} [Quran 12:109]

According to scholars of Tafseer (Quranic exegesis), Allaah The Almighty has never sent as a prophet a woman, an angel, a jinn, or a Bedouin.

• As for public guardianship and the jobs done under it like the judiciary, public administration, and so on, and all other forms of guardianship like that in marriage, are also the domain of men.

• Men are specifically assigned, to the exclusion of women, many acts of worship such as the obligatory duty of Jihaad, Jumu‘ah (Friday prayer in the mosque) prayer, congregational prayers (in the mosque), pronouncement of the Athaan and Iqaamah (calls to prayer), and so on. Divorce also is made in the hand of the man and not the woman, and the custody of the children are given to the man and not the woman.

• The man's share of inheritance, blood-money and his witness is twice that of the woman.

These and other rulings assigned exclusively to men explain the meaning of what is mentioned by Allaah The Almighty at the end of the Noble Verse of Divorce in which He Says (what means): {But the men have a degree over them [in responsibility and authority]. And Allaah is Exalted in Might and Wise.} [Quran 2:228]

On the other hand, there are many rulings that Allaah The Almighty assigned to women in acts of worship, social interaction, marriage and its ramifications, judgments, and so on. They are well-known in the Quran and Sunnah as well as in the writings of jurists. Many books, in the past as well as the present, have been dedicated to this purpose in particular.

Some of these pertain to her Hijaab and guarding her virtue.

That Allaah The Almighty has assigned to each sex a set of rulings has three implications:

First, to have faith in and acknowledge the physical, mental and Sharee‘ah-determined distinction between men and women. Each should be satisfied with what has been decreed by Allaah The Almighty for him/her. Perfect justice lies in these distinctions, and through observing them, order is achieved in the life of human society.

Second, it is impermissible for a male or a female Muslim to hope for what was assigned by Allaah The Almighty to the other. To do so would be to be displeased with the decree of Allaah The Almighty and dissatisfied with His command and ordinance. Rather, let each slave ask Allaah The Almighty out of His bounty for that is from Sharee‘ah-recommended politeness and which removes envy, disciplines the believing soul and habituates it to be pleased with what is decreed by Allaah The Almighty.

Allaah The Almighty forbade wishing for what is assigned to others in His statement (which means): {And do not wish for that by which Allaah has made some of you exceed others. For men is a share of what they have earned, and for women is a share of what they have earned. And ask Allaah of His bounty. Indeed Allaah is ever, of all things, Knowing.} [Quran 4:32]

The occasion on which this verse was revealed is what is narrated on the authority of Mujaahid  may  Allaah  have  mercy  upon  him that Umm Salamah  may  Allaah  be  pleased  with  her said, “O Messenger of Allaah, will men take part in Jihaad and we [women] not do so? Why should we have only half their inheritance?” On that Allaah The Almighty revealed (what means): {And do not wish for that by which Allaah has made some of you exceed others.} [Quran 4:32] [At-Tabari, Ahmad, Al-Haakim and others]

According to At-Tabari  may  Allaah  have  mercy  upon  him “Allaah The Almighty means here, 'Desire not that with which Allaah has favored some of you over others'. It is mentioned that it was revealed in connection with some women who wished to be in the same position of men and have what they have, but Allaah The Almighty forbade His slaves to have such false wishes and commanded them to ask Him for His Bounty, as such wishes always draw envy and transgression with no just cause.”

Third, if mere wishing is forbidden as stated by the Quran, then what about those who actually deny the Sharee‘ah-determined distinctions, call for their cancellation, and claim equality, to which they invite in the name of equality between man and woman?

Undoubtedly, this is an atheistic theory for it contradicts the universal norm of Allaah The Almighty that decreed these physical and moral distinctions between men and women and seeks to disregard Islam with its Sharee‘ah-related texts which determine, in many rulings, the differences between the male and the female.

Die Moral im Islâm

Einer der wichtigsten Aspekte im Leben eines Muslims ist die Erlangung eines hohen moralischen Niveaus. Seit Beginn des Islâm befasste sich der Prophet  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken haupt- sächlich damit, die Muslime zu lehren und (dahingehend) zu disziplinieren, dass sie die besten Manieren und Charaktermerkmale besitzen würden. Sein Privatleben und sein Verhalten spiegelten seine ihm von Allâh offenbarten Lehren wider. Im edlen Qurân beschreibt Allâh den Propheten Muhammad mit den Worten: "Ünd du bist wahrlich von großartiger Wesensart." (Sûra 68:4)

Das hohe Niveau des Propheten  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  machte ihn zu einem Vorbild für alle Muslime. Der Gesandte Allâhs  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  pflegte zu betonen, wie wichtig gute Manieren für die Muslime sind. Er  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  sagte: „Der beste unter euch ist derjenige mit den besten Manieren.“ (Al-Buchârî, Muslim) In einer anderen authentischen &Üuml;berlieferung sagte der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlgefallen schenken : „Das schwerste Gewicht, das am Tag des Gerichts in die Waage des Gläubigen gelegt wird, wird das gute Verhalten sein. Ünd Allâh verabscheut denjenigen, der schlechte Worte benutzt.“ (Al-Baihaqî)

Jemand fragte den Propheten  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken , welche Tat einen Mann ins Paradies bringen würde, er  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  antwortete: „Gottesfurcht (Frömmigkeit) und gutes Benehmen.“

In anderen Erzählungen unterschied der Prophet  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  die Muslime aufgrund ihres Verhaltens; der Prophet  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  sagte: „Der vollkommenste unter den Muslimen im Glauben ist derjenige mit dem vorzüglichsten Verhalten. Ünd die besten von euch sind diejenigen, die ihre Frauen am besten behandeln.“ (Ahmad)

Er  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  erklärte auch, dass die Menschen aufgrund ihrer guten Manieren verschiedene Stufen im Paradies erlangen können, indem er sagte: „Der liebste Mensch und derjenige, der mir am Tag der Auferstehung am nächsten sein wird, ist derjenige mit dem besten Benehmen.“ (Ibn An-Naddschâr)

Im Folgenden sollten wir über die Moral im Islâm sprechen und wie sie sich von anderen moralischen Systemen unserer Zeit unterscheidet.

Im Gegensatz zu anderen Systemen wird das moralische System des Islâm von einer göttlichen Quelle hergeleitet. Diese göttliche Quelle ist die Offenbarung Allâhs. Daher kann dieses System nicht geändert oder manipuliert werden, um es an unsere Wünsche anzupassen. Es gilt unabhängig von Ort und Zeit. Dieses System wurde seit tausenden von Jahren nicht geändert, es kann heute nicht geändert werden und wird niemals geändert werden, bis zum Tage des Jüngsten Gerichts. Niemand darf das System abändern, selbst wenn die ganze Welt dies tun wollte. Was in der Vergangenheit als Moral betrachtet wurde, wird über alle Zeiten als gute Moral erhalten bleiben.

Was umgekehrt in der Vergangenheit als schlecht galt, wird für immer so bleiben, selbst wenn die Gesellschaft es als Norm betrachtet. Das moralische System wird nicht von kulturellen Normen beeinflusst, denn Allâh ist derjenige, der bestimmt (und weiß), was akzeptabel ist und was nicht.

Der edle Qurân ist in dieser Hinsicht sehr detailliert und erwähnt deutlich die Wichtigkeit guten Benehmens, ebenso wie er die Wichtigkeit des Glaubens, des Gottesdienstes und all unserer alltäglichen Angelegenheiten erwähnt.

Der edle Qurân nennt wiederholt mehrere sittlich gute Taten, wie zum Beispiel:

- Die Behandlung der Eltern auf die beste Art und Weise
- Nett zu sein zu den Verwandten und Nachbarn
- Die Fürsorge für Waisen und Bedürftige
- Ehrlich zu sein
- Immer eine aufrichtige Absicht zu haben
- Versprechen zu erfüllen
- Die faire Behandlung aller Menschen

Der edle Qurân geht sogar so weit, uns beizubringen, wie wir gehen sollen. Allâh sagt: "Halte das rechte Maß in deinem Gang und dämpfe deine Stimme, denn die widerwärtigste der Stimmen ist wahrlich die Stimme der Esel." (Sûra 3:19)

Weiterhin sagt Allâh: "Die Diener des Allerbarmers sind diejenigen, die maßvoll auf der Erde umhergehen und die, wenn die Toren sie ansprechen, sagen: „Frieden!"" (Sûra 25:63)

Sogar von den angemessen Anstandsregeln beim Besuch anderer Personen berichtet der edle Qurân. Allâh sagt: "O die ihr glaubt, betretet nicht andere Häuser, die nicht eure (eigenen) Häuser sind, bis ihr euch bemerkbar gemacht und ihre Bewohner begrüßt habt. Das ist besser für euch, auf dass ihr bedenken möget!" (Sûra 24:27)

Der Qurân lehrt uns ebenfalls, wie wir uns bei Versammlungen zu verhalten haben. Allâh sagt: "O die ihr glaubt, wenn zu euch gesagt wird: „Macht Platz!" in den Versammlungen!, dann schafft Platz, so schafft auch Allâh euch Platz. Ünd wenn gesagt wird: „Erhebt euch!", dann erhebt euch eben, so erhöht auch Allâh diejenigen von euch, die glauben, und diejenigen, denen das Wissen gegeben worden ist, um Rangstufen. Ünd Allâh ist dessen, was ihr tut, Kundig." (Sûra 58:11)

Wenn wir die Reden und Taten des Propheten  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  tatsächlich praktizieren würden, würden wir merken, dass einige Lektionen bezüglich des Essens, Trinkens, sich Kleidens, Schlafens, für die Reise, das Grüßen, das Einholen einer Erlaubnis, sogar für das Niesen, Gähnen und anderen scheinbar belanglosen Taten, gelernt werden müssen.

Im Gegensatz zu anderen ethischen Systemen ist das moralische System des Islâm ein sehr detailliertes und vollkommenes Paket. Der Islâm spricht alle Aspekte des menschlichen Lebens an, egal wie unbedeutend ein Aspekt auch erscheinen mag. Er ist ein komplettes Paket – es fehlt nichts, was ergänzt werden müsste, noch hat es Mängel, die behoben werden müssten.

Die islâmische Religion leitet unsere Moralvorstellungen, sei es in Bezug auf das Individuum, die Gemeinschaft, sowie in Bezug auf die Muslime und die Nicht-Muslime. Sie gibt uns auch eine Anleitung dafür, wie man mit Herrschern umgeht und wie man Gelehrte respektiert und ehrt. Der Islâm lehrt uns ferner, wie man sich in Zeiten des Friedens und des Krieges verhält.

Sogar der Ümgang mit Tieren wird uns beigebracht. Der Prophet  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Fürchte Allâh bei der Behandlung von Tieren: kümmert euch um sie, haltet sie gesund, egal ob ihr auf ihnen reitet oder sie wegen ihres Fleisches aufzieht.“ (Ahmad)

In einer anderen &Üuml;berlieferung sagte der Prophet  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken : „Wenn ihr ein Tier schlachtet, schlachtet es auf die beste Art und Weise. Ihr sollt erst euer Messer schärfen und das Tier beruhigen.“ (Muslim)

Einmal fragten die Gefährten den Propheten  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken : „Werden wir dafür belohnt, wenn wir Tiere gut behandeln? Er sagte: Ja, natürlich werdet ihr für jedes lebendige Wesen belohnt, wenn ihr es gut behandelt.“ (Al-Buchârî, Muslim)

Kein anderes ethisches System kann an das des Islâm heranreichen und nur Allâh kann - dank seiner unendlichen Weisheit - solch ein System erschaffen, das die Menschen lehrt, wie sie in jedem Moment ihres Lebens vorzugehen haben.

Dies ist so, weil der Islâm kein von Menschenhand geschaffenes System ist; es ist die Religion Allâhs. Er hat sie vollkommen und umfassend gemacht. Kein Mensch hat je, kann je oder wird je ein System erschaffen, das so perfekt ist.

Wenn du also ein erfolgreiches und glückliches Leben führen willst, dann wende den Islâm in deinem Leben an und du wirst wunderbare Resultate erzielen.

Der Islâm und die soziale Verantwortung

Ein ernst zunehmendes Problem der heutigen Zeit ist, dass die alten Normen es nicht vermocht haben, unsere Jugend zu überzeugen und ihr Halt zu geben, und wir einer neuen Zeit der Ünwissenheit begegnen, einer erneuten "Dschâhiliyya" wie die Araber oder die Muslime es nennen würden. Ob diese Haltlosigkeit dadurch hervorgerufen wurde, dass manche Werte grundsätzlich falsch sind, oder dass eine Art Verwesungsprozess unsere Medien infiziert hat, es bleibt die Tatsache, dass wir in der ganzen westlichen Welt einer wahren Krise gegenüberstehen.

Dieser Verlauf ist das Gegenteil der riesigen Bewegung des 18. Jahrhundert, die Aufklärung genannt wurde, als West-Europa und Nord-Amerika ihre uralten Vorurteile abzuschütteln schienen.


Für die Muslime ist der heutige Verfall der Sitten vergleichbar mit der Zeit, bevor der Prophet Muhammad  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  seine dürre Halbinsel sowohl politisch als auch gesellschaftlich aus dem Chaos zur Herrschaft über die damals bekannte Welt führte. In der Tat, wo immer der Islâm während seiner frühesten Blütezeit hinkam, kam das Mittelalter – und vor allem Westeuropa kannte diese dunkle Periode menschlicher Geschichte – einfach zu einem Ende.


Das islâmische Zeitalter:


Der Prophet Muhammad  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  verbreitete die islâmische Religion, danach entwickelte sich langsam der islâmische Staat oder die Nationengemeinschaft. Dies in nur zehn Jahren zu erreichen war äußerst schwierig, und doch schaffte es der Prophet  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  in dem Jahrzehnt zwischen dem Jahr 622 der christlichen Zeitrechnung – beziehungsweise dem Jahr Null im islâmischen Kalender – bis zu seinem Tod im Jahre 632, also nur zehn Jahre später.


Zu dieser Zeit wandelte sich Arabien von einer Halbinsel mit sich gegenseitig überfallenden Stämmen zu einer Nationengemeinschaft, die neue Normen für die Welt aufstellte. All dies fand statt, nachdem der Prophet  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  und seine muslimische Gemeinschaft weg von den schwierigen Ümständen in Makka in die neue Stadt ausgewandert war, Yathrib – oder Madîna, wie diese Stadt heute genannt wird, die ca. vierhundert Kilometer nördlich von Makka in einer Oase auf der ehemaligen Karavanenroute nach Syrien liegt.

Das Leben des Propheten  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  dauerte vom Jahr 570 n.Chr., in dem er geboren wurde, bis 632 n.Chr. Er wurde im Qurân An-Nabî Al-Ümmî oder der "schriftunkundige Prophet" (Sûra 7:157-158) genannt.


Was bedeutet dieser Begriff? Er bedeutet lediglich, dass der Prophet  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  nicht akademisch ausgebildet wurde, wie wir es heute möglicherweise von ihm erwarten würden; nichtsdestotrotz führte er sein Volk durch seine Vorbildlichkeit und Aufrichtigkeit zu einer besseren Lebensweise. Er war die gebildetste und umsichtigste Person überhaupt, jedoch ging er nie zur Schule und lernte lediglich gutes Arabisch, indem er als Kind in der Wüste lebte, wo man zu dieser Zeit das beste Arabisch sprach.


Fast umgehend nach seinem Tod drang der Islâm in den Nahen Osten und in die ganze Welt vor, um schließlich das gesamte sassanidische Reich Persiens und den Südteil des byzantinischen Reichs, sowie den fernen Westen mit Spanien und Marokko am Atlantik zu erobern. Dies dauerte weniger als ein Jahrhundert: Im Jahr 711 n. Chr. oder nur achtzig Jahre nach dem Tod des Propheten  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  waren die Muslime an den Grenzen Frankreichs im fernen Westen und betraten Indien im Osten.


Die frühen Muslime wurde als die "Gemeinschaft der Mitte" (Sûra 2:143) bezeichnet, die Gemeinschaft, die eine unbeschwerte und ausgeglichene Mäßigung in allen Angelegenheiten befolgt, was auch das angestrebte Ziel der hellenischen Gesellschaft war und gewiss das Ziel jeder gemäßigten Gesellschaft ist.


Das wesentliche Ziel der islâmischen Lebensweise:


Das wesentliche Ziel im Leben eines Muslims ist es, Gott in seiner Einzigkeit anzubeten (Monotheismus) und diese Anbetungsweise nicht durch die Trinität der Christen oder eine Dualität oder irgendeinen Götzendienst, wie in anderen Religionen, zu ersetzen. Der Muslim wirkt mit Gottes Befehl - oder mit den Worten des sagenumwobenen König Arthurs, der vor dem Tod gesagt haben soll: "Warum sind die Menschen besser als Schafe oder Ziegen, die ein mental blindes Leben führen, wenn nicht dadurch, dass sie, Gott kennend, ihre Hände im Gebet für sich selbst und für die, die sie Freunde nennen, heben?"


Gott ist also überweltlich, "Al-Ghanî" wie der Qurân uns lehrt; während ein bloßer Mensch nur "reich" oder "wohlhabend" ist, wenn dasselbe Adjektiv für ihn verwendet wird. Gottesdienst oder Anbetung bedeutet dem, was wir respektieren und verehren, "Geltung" oder Wert zu geben. Wir Muslime kennen Gott; wir treffen Ihn mindestens fünfmal am Tag, während wir vor ihm knien.

Heute hilft uns unsere moderne Welt, die allgemeine Botschaft des Islâm zu verbreiten und die Erblast zu beseitigen, die seinen Konzepten widerspricht. Wenn wir alle bereit sind zuzuhören, dann können wir einige Missverständnisse klären, die bisher die westliche Würdigung der nahöstlichen Moral und Werte verhinderten, besonders, weil der Islâm zur Zeit in die Städte Nordamerikas, Großbritanniens und des europäischen Kontinents vordringt.

Die heiligen Monate

Allâh, der über alles Erhabene, sagt: „Gewiss, die Anzahl der Monate bei Allâh ist zwölf Monate, im Buch Allâhs (festgelegt) am Tag, da Er die Himmel und die Erde schuf. Davon sind vier geschützt, Das ist die richtige Religion. So fügt euch selbst in ihnen kein Ünrecht zu! (…)“ (Sûra 9:36)

Allâh hat in seiner Weisheit einige Monate anderen vorgezogen, wie z.B. den Monat Ramadân allen anderen Monaten, da er der Monat der Barmherzigkeit, der Monat des Qurâns, der Monat der Vergebung und der Rettung der Menschen vor dem Feuer ist. Er ist ein Monat, den die Menschen schon in der vor-islâmischen Zeit verherrlichten. Als der Islâm kam, wurde er noch mehr verherrlicht.

In dem eben erwähnten Vers erklärt uns Allâh, dass Er die Himmel und die Erde sowie Tag und Nacht schuf und die Sonne und den Mond in Bahnen schweben lässt, wodurch die Dunkelheit der Nacht und das Licht des Tages entstehen. Seit dieser Zeit hat Allâh festgesetzt, dass es zwölf Monate gibt. Der über alles Erhabene erklärt uns ferner, dass vier dieser Monate heilig sind.

Wir müssen die Heiligkeit dieser vier Monate respektieren, indem wir den Befehlen Allâhs gehorchen und das ablehnen, was die Leute der vor-islâmischen Zeit taten, wie bspw. die Gebote dieser Monate auf eine andere Zeit zu verlegen oder ihre Reihenfolge zu ändern. Aus diesem Grund sagte der Prophet  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  auf seiner Abschieds-Pilgerreise: „O ihr Menschen! Die Zeit ist wieder so wie sie war, als Allâh die Himmel und die Erden schuf. Ein Jahr hat zwölf Monate, darunter vier heilige: drei aufeinanderfolgende: Dhû Al-Qa`da, Dhû Al-Hidscha und Muharram, und der Monat Radschab, der zwischen Dschumâda und Scha`bân liegt.“ (Al-Buchârî)

Die Worte „...da Er die Himmel und die Erde schuf...“ im Zusammenhang mit den Monaten bedeuten, dass Allâh diese Einteilung bereits sehr früh anordnete, und dass Er die Monate festlegte, sie benannte und deren Reihenfolge bestimmte, als Er die sieben Himmel und die Erde schuf. Später offenbarte Er dies Seinen Propheten in den himmlischen Büchern.

Der Vers lehrt uns, dass dieser göttliche Beschluss (Namen, Reihenfolge und Heiligkeit) dieser Monate bestehen bleibt und die Änderung der Reihenfolge, die die vor-islâmischen Araber an den Monaten vornahmen, nicht bestehen wird. Vielmehr kann das, was die Üngläubigen veränderten, nicht ändern, was Allâh bestimmt hat.

Dieser Vers weist auch darauf hin, dass sich die Verehrungshandlungen und alles, was mit dem Islâm verbunden wird, auf die islâmischen Monate stützen muss und nicht auf die christlichen. Daher geziemt es sich einem Muslim nicht, die römischen oder christlichen Monate den islâmischen vorzuziehen.

Die heiligen Monate sind also: Dhû Al-Qa`da, Dhul-Hidscha, Muharram und Radschab, der zwischen Dschumâda Al-Âchira und Scha`bân liegt. Radschab wurde auch Radschab der Mudar genannt, da der Stamm der Mudar seine Heiligkeit wahrte, während ein anderer Stamm Namens Rabî`a ibn Nizâr die Heiligkeit des Radschab mit dem Ramadân vertauschte. Üm dieses Durcheinander zu beseitigen, sagte der Prophet  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken : „Radschab, der zwischen Dschumâda und Scha`bân liegt.“

Allâh sagt im selben Vers: „...Das ist die richtige Religion.“ Das islâmische Gesetz ist also der rechte und gerade Weg. Dann fährt Allâh fort, indem Er sagt: „So fügt euch selbst in ihnen kein Ünrecht zu.“ (Sûra 9:36), was sich auf alle Monate des Jahres bezieht. Doch den heiligen Monaten wird eine besondere Stellung zugeschrieben: Ünrecht wiegt schwerer. Dies bedeutet mit Sicherheit nicht, dass man außerhalb der Haddsch-Monate große Sünden wie unehelichen Geschlechtsverkehr begehen darf, sondern, dass man über die Konsequenz des unehelichen Geschlechtsverkehrs während dieser Rituale nachdenken soll.

Fügt euch selbst kein Ünrecht (Ünterdrückung) zu, indem ihr kämpft und Sünden begeht, da es sehr ehrenvoll ist, wenn Allâh etwas aus einem Grund ehrt, doch wenn Er etwas aus zwei oder mehreren Gründen ehrt, die Heiligkeit noch intensiver wird und die Bestrafung für Üngehorsam entsprechend härter wird. Beispielsweise erhält jemand, der sich Allâh in den geheiligten Monaten an den geheiligten Orten hingibt, mehr Lohn als jemand, der Allâh in anderen Monaten hingibt.

Wer sich Allâh in den anderen Monaten außerhalb an normalen Orten hingibt, wird weniger Lohn erhalten, als derjenige, der sich Allâh an den geheiligten Orten hingibt. Allâh wies darauf hin, indem Er sagte : „O Frauen des Propheten, wer von euch etwas klar Abscheuliches begeht, derjenigen wird die Strafe verdoppelt. Ünd das ist Allâh ein leichtes.“ (Sûra 33:30)

Die Frauen des Propheten hatten eine höhere Stellung, so dass ihre Fehltritte schwerer wogen als die anderer Muslime. Ebenso verhält es sich mit den Zeiten und Orten, die eine besondere Heiligkeit innehaben.

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